sculpture uwe pfannschmidt
# 3
1988 

Glueck gehabt  

Keramik   Diese Arbeit befindet sich im Besitz des Museums von Luedenscheid

1991 

Parkplatzueberdachung mit Brunnen 
   
Der Parkplatz im Eingangsbereich dieser Sparkassenfiliale in deckt mit einer Betonplatte einen kleinen Fluss zu, weil in dem schmalen Tal kaum Verkehrsraum vorhanden ist. Bei der Neugestaltung des Eingangsbereiches durfte nicht auf einen Parkplatz verzichtet werden. Deshalb wurde der Platz durch eine freitragende Glaskonstruktion ueberspannt, die auf fuenf Steinsaeulen ruht. Ein Brunnen in Form einer Wasseruhr sollte die 12 Jahre alte Uhr aus GFK ersetzen, die dann aber auf Druck der Bevoelkerung von Schalksmuehle erhalten bleiben musste. Deshalb wurde ein anderer Brunnen, der das Stadtwappen und das Wort "Schalksmuehle" visualisiert, gebaut. Das Wasserrad bewegt sich und wird von dem Wasser des Flusses unter der Betonplatte angetrieben.

1991 

Brunnenfigur  

Kupfer getrieben 

Hoehe 2,20 m  

Bei der Ausfuehrung dieser Figur hat mir statt eines Bronzegiessers mein Bildhauerkollege und Freund Eckhard Herrmann aus Eberswalde mit seinen wunderbaren handwerklichen Faehigkeiten zur Verfuegung gestanden.   Die Muehle ist ein Ort, wo der Schalk, der Muellersknecht, arbeitet. Im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch versteht man unter einem Schalk einen Menschen, der in der Lage ist, anderen die Wahrheit zu sagen, der es vermag, mit einfachen Mitteln und oft auf humorvolle oder gewinnende Art etwas in Bewegung zu setzen. Hin und wieder, aber selten, trifft man Menschen, die solche Faehigkeiten haben. Einer mit Namen Muehlen ist mir begegnet, der nicht nur in Schalksmuehle viel bewegt hat. Vielleicht traegt deshalb meine Figur auf dem Sparkassen-Brunnen, die auf spielerische Weise mit ihrem Wasserbecher ein Muehlrad (als Sinnbild fuer Industrie, Gewerbe und Wirtschaft) in Bewegung setzt, den Buergern von Schalksmuehle vertraute Zuege . . .

1995 

Vier Lebensalter  

Entwurf fuer einen Stadtbrunnen 

Grauwacke und Bronze

1997 

Mein Freund Herbert bei der Tuchfühlung 

Stahl und Polyesther. 

Durchmesser 6 m 

Hoehe 3,5 m.   Diese Gruppe ist 1997 fuer die Ausstellung TUCHFUEHLUNG in Langenberg entstanden.

 
Herbert wartet im Maximilian-Park in Hamm auf seine Damen beim Aufbau der Plastik fuer die Ausstellung